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Kevin Peponnet et Julien Lebrun, technischen Partnern von Tribord


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  • 1:50

    Anleitung anpassbare Zungen CUSTONG

    81 vues

    Verspielte Farbpalette!

    Dank Custong®-Konzept von Tribord, können Sie die Farbe der Riemen beliebig wechseln..

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  • 1:41

    Konzept Tauchanzug "MODULAR"

    128 vues

    Konzept Tauchanzug "MODULAR"

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  • 1:10

    SET DISC-GOLF

    166 vues

    Gebrauch: Für Einsteiger, Set bestehend aus Zielscheibe und 2 Scheiben.

    Hoher Spaßfaktor im Familien- und Freundeskreis.

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  • 1:18

    UblO : Zur Entdeckung der Unterwasserwelt

    691 vues

    http://www.tribord.com/de/prod/1419962/maske-und-schnorchel/ublo-8202574

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  • 1:31

    Segeljacke CR500

    79 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdicht, atmungsaktiv und strapazierfähig!

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  • 1:19

    INTEGRALE TRIBORD FATIGLESS

    249 vues
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  • 1:15

    Segellatzhose CR100

    150 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Maximale Wasserdichtigkeit bei Regen. Die spezielle Beschichtung verhindert, dass Wasser durch die Kleidung dringt. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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  • 0:53

    Segeljacke CR100 F

    145 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte Segeljacke zu einem sehr guten Preis-Leistungs-Verhältnis.

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  • 1:13

    Segeljacke CR100

    150 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Atmungsaktiv und wasserdicht! Leichte Jacke, bequeme Form, ideal bei Wind und Regen.

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  • 1:27

    Segellatzhose CR500

    348 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte, atmungsaktive Latzhose, ideal bei Regenwetter und starkem Wind.

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  • 1:59

    Fatigless integrale 900 4/3 mm

    716 vues

    Gebrauch: Neoprenanzug für intensives Surfen in Gewässern mit Temperaturen von 10° bis 15°C.

    Der Großteil des Produktes:

    Hochelastischer Neoprenanzug mit FATIGLESS-Exklusivkonzept gegen vorzeitige Muskelermüdung. Erhältlich in Zwischengrößen (M-L und L-XL).

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  • 2:56

    Segeljacke CR500

    135 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte, atmungsaktive Segeljacke die vor Kälte und Spritzwasser schützt.

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  • 1:51

    Segellatzhose CR900

    106 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Segellatzhose, unentbehrlich bei extremer Wetterlage, idealer Schnitt, vorgeformte Kniepartie und verstellbare Träger!

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  • 2:13

    Segeljacke CR900

    78 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Absolut wasserdicht, mit hohem Kragen und verstellbarer Kapuze

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  • 1:50

    Segeljacke CR500

    165 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte, atmungsaktive Segeljacke die vor Kälte und Spritzwasser schützt.

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  • 0:49

    Apnoeflossen FLP 900

    266 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Sehr gutes Verhältnis aus Kraftaufwand/Effizienz

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  • 1:12

    gilet s 100

    261 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Bewegungsfreundliche, kurze Form. Entspricht der neuen Norm ISO12402-5; erhöhter Auftrieb 70N für maximale Sicherheit.

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  • 1:11

    INTEGRALE 900 4/3 FATIGLESS FZ

    943 vues

    Gebrauch: Neoprenanzug für intensives Surfen in Gewässern mit Temperaturen von 10° bis 15°C.

    Der Großteil des Produktes:

    Hochelastischer Neoprenanzug mit FATIGLESS-Exklusivkonzept gegen vorzeitige Muskelermüdung. Erhältlich in Zwischengrößen (M-L und L-XL).

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  • 1:00

    Kayak IK100

    153 vues
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  • 1:04

    Kayak RK500-1

    1065 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Langstrecken-Kajak mit hohem Komfort. Hohe Kenterstabilität, stromlinienförmiger Kiel

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  • 1:12

    Kayak RK500-2

    433 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Zuverlässiger Kajak mit guten Gleiteigenschaften, ideal für Familienfahrten!

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  • 1:13

    Kit Caraïbes 900

    179 vues

    Gebrauch: Für Schnorchler und Gerätetaucher (Erwachsene). Komplettes Set bestehend aus Flossen, Tauchmaske, Schnorchel und Umhängetasche.

    Der Großteil des Produktes:

    Dynamische Flossen für den sportlichen Gebrauch

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  • 1:31

    Kit R'gomoove

    253 vues

    Gebrauch: Für Schnorchler (ab 10 Jahren). Set bestehend aus Flossen, Maske, Schnorchel und Tasche mit Umhängegurt.

    Der Großteil des Produktes:

    Hoher Komfort beim Schnorcheln

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  • 1:10

    Interview: Produktmanager/innen

    2151 vues
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  • 1:28

    Longboard 500 9'

    832 vues
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  • 1:09

    mantiroa

    130 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Elastischer Exklusiv-Riemen für mehr Komfort!

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  • 1:10

    Badeshorts H

    48 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Bestpreis-Modell für das Freizeitsurfen

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  • 1:25

    msk100

    64 vues
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  • 0:58

    msk900

    257 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Großes Sichtfeld, kleines Format

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  • 1:01

    Segeljacke NAVISTAN+ Damen

    51 vues

    Der Großteil des Produktes:

    100% wasserdicht und atmungsaktiv!

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  • 1:08

    Tauchanzug OWS 100 Jr

    284 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Leichtes An- und Ausziehen

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  • 1:12

    Tauchanzug OWS 100 Lady16-24°

    222 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Qualität zum günstigen Preis

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  • 0:00

    Segelhose CR900

    Der Großteil des Produktes:

    Ergonomisch geformte Segelhose!

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  • 0:43

    Manschetten

    406 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte Manschetten für besseren Schutz und mehr Wärme.

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  • 1:27

    Segellatzhose CR500

    119 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte Latzhose, ideal bei Regenwetter oder Gewitter. Hervorragendes Preis-Leistungs-Verhältnis.

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  • 1:14

    Tauchboje Snorkeling SB100

    69 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Verstärkter Auftrieb, ideal zum Ausruhen

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  • 1:53

    Segel-Blouson SL500

    101 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Wasserdichte Segeljacke mit atmungsaktiver Technologie, die vor Kälte und Feuchtigkeit schützt!

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  • 2:12

    Blouson SL900

    168 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Stretchmaterial an der Schulter, kurze Form

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  • 1:01

    Segelschuhe SL900

    147 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Perfekte Dämpfung, Halt und Rutschfestigkeit!

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  • 0:38

    Finne ohne scharfe Kante Surf

    58 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Weicher Gummirand

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  • 1:03

    Bodyboard SPLIZER

    14806 vues

    The Pocket Surf

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  • 1:06

    Bikinihose 100 Basic

    112 vues

    Gebrauch: Für Wassersportaktivitäten (Freizeit), in Gr. 34 - 46 erhältlich.

    Der Großteil des Produktes:

    Gute Passform

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  • 1:05

    Sonnentop UV protect

    95 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Schützt vor UV-Strahlung am Strand und im Wasser.

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  • 1:10

    Neoprenanzug GD500

    1206 vues

    Der Großteil des Produktes:

    Lange Ärmel für das Segeln bei kaltem Wetter. Bewegungsfreundlicher Einsatz an den Achseln. Funktioneller Neoprenanzug zum Bestpreis.

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  • 1:51

    Segeljacke CR900 Damen

    750 vues

    Absolut wasserdicht, mit hohem Kragen und verstellbarer Kapuze

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  • 1:38

    weego

    395 vues

    Die erste Flosse am Markt mit drehbarem Flossenblatt. Dank dieser Innovation können Sie problemlos durchs Wasser laufen. Die Flosse ist außerdem 6-fach verstellbar.

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  • 1:18

    weezmi

    521 vues

    Tandem-Bodyboard, in Zusammenarbeit mit Nicolas Capdeville (dreifacher Weltmeister) entwickelt. Ideal, um den Kindern den Einstieg im Surfsport zu erleichtern.

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  • 2:58

    Segeljacke CR500 Damen

    182 vues

    Wasserdichte Segeljacke, ideal auch bei mildem oder regnerischem Wetter. Atmungsaktive Beschichtung, damit der Körper trocken bleibt.

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  • 0:47

    Hilfreiche Tipps zum Anziehen des Tauchanzugs

    687 vues

    Ein Trick besteht darin, vor dem Anziehen eine Plastiktüte über Füße zu streifen. So kommt man besser in den Anzug, und die Füße bleiben nicht stecken.

    Eine andere Möglichkeit ist, sich von jemandem helfen zu lassen, der in die Ärmel hineinbläst, damit man sie leichter anziehen kann.

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  • 0:39

    Turtle - akrobatisches Manöver für Fortgeschrittene

    155 vues

    Bei diesem Manöver liegt der Kite flach auf dem Rücken, Nase vom Piloten weg.

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  • 0:41

    Cartwheel - akrobatisches Manöver für Fortgeschrittene

    92 vues

    Das Cartwheel ist ein Manöver, um den Kite aus einer nicht startfähigen Position in eine startfähige Position zu bringen. Dabei dreht sich der Kite um sich selbst, damit er aus der Leitkantenlage auf die Flügelspitzen gestellt wird. Die Nase richtet sich nach oben; der Kite ist wieder in Startposition.

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  • 0:48

    Push - akrobatisches Manöver für Fortgeschrittene

    114 vues

    Bei diesem Lenkmanöver wird die Leine mit einer Hand weggedrückt, um eine Kurve einzuleiten. Durch Drücken mit der anderen Hand wird das Manöver beendet.

    Diese Art, Kurven zu fliegen, dient dazu, den Kite zu verlangsamen.

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  • 2:06

    Sit-In-Kajak Material für eine Kajak-Wanderung von 2 Seemeilen

    171 vues

    Für eine Kajak-Wanderung bei Tag von bis zu 2 Seemeilen (1 Seemeile = 1 852 Meter), sind einige Gegenstände Pflicht. Außerdem gibt es Gegenstände, die wir sehr empfehlen:

    Plicht:

    -Rettungsweste

    -Ein Stück Schleppleine mit einem Karabinerhaken, mindestens so lange wie das Kajak.

    -Reservepaddel

    -Schöpfgefäß zum Wasserschöpfen

    -Rettungsleine

    -Lichtquellen (Handlampen, Leuchtstäbe, ...)



    Empfohlene Gegenstände:

    -Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme)

    -Ausreichend Trinkwasser und Nahrung

    -wasserdichte Tasche und Trinkflaschen

    -Verbandskasten und Messer

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  • 2:32

    Sit-In-Kajak Material für eine Kajak-Wanderung von 6 Seemeilen

    400 vues

    Für eine Kajak-Wanderung bei Tag von bis zu 6 Seemeilen (1 Seemeile = 1 852 Meter), sind einige Gegenstände Pflicht Außerdem gibt es Gegenstände, die wir sehr empfehlen:

    Plicht:

    -Rettungsweste

    -Ein Stück Schleppleine mit einem Karabinerhaken, mindestens so lange wie das Kajak.

    -Reservepaddel

    -Schöpfgefäß zum Wasserschöpfen

    -Rettungsleine

    -Lichtquellen (Handlampen, Leuchtstäbe, ...)

    -Kompass

    -Drei Signalfeuer

    -Schallgerät (Nebelhorn oder geeignete Pfeife)

    -Seekarte der Zone, in welcher navigiert wird

    -Signalspiegel



    Empfohlenes Material:

    -Sonnenschutz (Kopfbedeckung, Sonnenbrille, Sonnencreme)



    -Ausreichend Trinkwasser und Nahrung

    -wasserdichte Tasche und Trinkflaschen

    - Verbandskasten und Messer

    -Wasserdichter UKW-Sender oder UKW-Sender mit wasserdichter Hülle, Handy, GPS

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  • 1:00

    Richtig paddeln

    258 vues

    Man macht den Körper lang, streckt die Beine bis zu den Zehen aus und bewegt sich nur mit ruhigem Flossenschlag in die gewünschte Richtung voran.

    Das Herumrudern mit den Armen ist unnötig. Am besten legt man sie eng an den Körper an.

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  • 1:06

    Sit-on-Top-Kajak: Aussteigen am Strand

    357 vues

    Paddeln Sie so, dass das Kajak im rechten Winkel zur Küste ankommt.

    Wenn Sie das Gefühl haben, Sie können im Wasser stehen, steigen Sie an der Seite aus und ziehen Sie Ihr Kajak an den Strand.

    Sobald Sie am Strand sind, transportieren Sie Ihr Kajak mit der einen und das Paddel mit der anderen Hand. Bei Wellengang achten Sie darauf, Ihr Kajak immer im rechten Winkel zum Strand zu halten.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Der vorne sitzende Kajak-Fahrer steigt als erster aus.

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  • 1:23

    Sit-on-Top-Kajak: Aussteigen am Steg

    150 vues

    Paddeln Sie so, dass Sie parallel zum Steg ankommen.

    Legen Sie Ihr Paddel auf den Steg und ziehen Sie sich mit Hilfe der Arme nach oben. Arbeiten Sie dabei so wenig wie möglich mit den Beinen, damit Sie das Kajak nicht vom Steg wegdrücken. Gehen Sie auf dem Steg in Sitzposition und lassen Sie die Füße dabei im Kajak.

    Erst dann steigen Sie vollständig auf den Steg.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Der erste Kajak-Fahrer steigt aus, während der zweite das Kajak stabilisiert, indem er sich am Steg festhält. Sobald er auf dem Steg ist, zieht er das Kajak heran und hält es, während der zweite Fahrer sich auf den Steg zieht.

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  • 1:15

    Sit-In-Kajak Ablegen vom Strand

    498 vues

    Man muss immer im rechten Winkel zur Küste ins Wasser gehen und die Wellen von vorne nehmen. Fährt man parallel zur Küste aus, riskiert man, wieder zurückgetrieben zu werden.

    Transportieren Sie das Kajak so weit ins Wasser, bis es schwimmt.

    Setzen Sie sich vorsichtig auf die Rückseite des Sitzes und des Süllrands. Achten Sie darauf, dass das Körpergewicht immer hauptsächlich auf den Füßen ruht.

    Heben Sie nun die Beine ins Kajak und gleiten Sie mit dem Gesäß auf den Sitz. Heben Sie, während Sie sitzen, die Spritzdecke an, damit Sie sich nicht aus Versehen darauf setzen.

    Wenn Sie in Ihrem Kajak sitzen, geht das Befestigen der Spritzdecke am einfachsten vonstatten, wenn Sie hinten am Süllrand beginnen und danach gleichzeitig mit den Seiten weitermachen.

    Sobald der Spritzschutz angezogen ist, beginnen Sie zu paddeln.

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  • 1:12

    Sit-on-Top-Kajak: Ablegen vom Strand

    299 vues

    Man muss immer im rechten Winkel zur Küste ins Wasser gehen und die Wellen von vorne nehmen. Fährt man parallel zur Küste aus, riskiert man, wieder zurückgetrieben zu werden.

    Tragen Sie Ihr Kajak so lange ins Wasser, bis es frei schwimmt. Dann setzen Sie sich hinein (mit dem Gesäß zuerst), indem Sie sich mit beiden Händen auf beiden Seiten des Boots abstützen. Beginnen Sie zu paddeln, sobald Sie sitzen.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Wer vorne sitzt, steigt als erster ein, während der andere das Boot stabilisiert.

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  • 1:23

    Sit-on-Top-Kajak: Ablegen vom Steg

    580 vues

    Lassen Sie Ihr Kajak parallel zum Steg zu Wasser.

    Steigen Sie ein, indem Sie zuerst die Füße zu beiden Seiten des Kajaks stellen. Stoßen Sie sich ab (mit der Hand oder mit dem Paddel), und beginnen Sie zu paddeln.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Wer vorne sitzt, steigt als erster auf, während der andere das Boot stabilisiert.

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  • 0:57

    Sit-In-Kajak Ablegen vom Steg

    257 vues

    Lassen Sie Ihr Kajak parallel zum Steg zu Wasser.

    Steigen Sie ein, indem Sie zuerst die Füße zu beiden Seiten des Kajaks stellen.

    Heben Sie, während Sie sitzen, die Spritzdecke an, damit Sie sich nicht aus Versehen darauf setzen.

    Wenn Sie in Ihrem Kajak sitzen, geht das Befestigen der Spritzdecke am einfachsten vonstatten, wenn Sie hinten am Süllrand beginnen und danach gleichzeitig mit den Seiten weitermachen.

    Stoßen Sie sich ab (mit der Hand oder mit dem Paddel), und beginnen Sie zu paddeln.

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  • 1:34

    Anlegen des Tauchanzugs für die Unterwasserjagd

    957 vues

    Der Tauchanzug für die Unterwasserjagd lässt sich leichter anlegen mit Hilfe von Seifenlauge (dazu genügt eine Deckelfüllung biologisch abbaubaren Duschgels in einer kleinen Wasserflasche)

    Wenn man den oberen Teil der Hose gut hochzieht, sitzt die Jacke besser und der Anzug ist hermetischer.

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  • 1:32

    Sit-In-Kajak Anziehen der Spritzdecke

    255 vues

    Die Spritzdecke ist ein wichtiges Zubehör, das beim Paddeln im Sit-In-Kajak nicht fehlen sollte.

    Die Spritzdecke kann aus Gewebe oder aus Neopren sein. Sie verhindert, dass Wasser ins Kajak eindringt.

    Wichtig: Die Spritzdecke wird unter der Windjacke und der Rettungsweste getragen.

    Wenn Sie in Ihrem Kajak sitzen, geht das Befestigen der Spritzdecke am einfachsten vonstatten, wenn Sie hinten am Süllrand beginnen und danach gleichzeitig mit den Seiten weitermachen.

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  • 0:55

    Sit-on-Top-Kajak: Einen Halbkreis fahren

    753 vues

    Führen Sie dieselbe Bewegung aus wie für die Wende, also einen Bogenschlag mit gestrecktem Arm und führen das Paddel soweit weg vom Kajak wie möglich.

    Führen Sie dann denselben Bogenschlag nach hinten aus. Sie beginnen auf der anderen Seite und paddeln von hinten nach vorne. Tauchen Sie das Blatt so weit hinten wie möglich ein, drehen Sie den Rumpf und führen einen Bogenschlag aus, indem Sie das Paddel so weit wie möglich vom Kajak entfernt führen.

    Wiederholen Sie diese Bewegung mehrmals abwechselnd auf beiden Seiten, bis Sie einen Halbkreis ausgeführt haben.



    Im 2er-Kajak:

    Die Bewegung ist dieselbe wie oben beschrieben. Der Kajak-Fahrer, der vorne sitzt führt die Bewegung von vorne nach hinten durch. Der hinten sitzende Fahrer führt sie von hinten nach vorne durch.

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  • 0:45

    Sit-In-Kajak Das Kajak krängt

    217 vues

    Krängen bedeutet, dass sich das Kajak leicht zur Seite neigt.

    Das Krängen ist eine Methode, um Kurven zu fahren.

    Um an einer Seite zu krängen, muss man die gegenüberliegende Seite mit dem Knie nach oben drücken. Der Oberkörper ist dabei in die entgegengesetzte Richtung gedreht, um das Gleichgewicht zu halten; die Bewegungen von Rumpf und Beinen sind also einander entgegengesetzt.

    Wichtig: Immer zum Horizont schauen. Das hilft, um das Gleichgewicht zu halten.

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  • 0:42

    Sit-In-Kajak Die richtige Sitzposition

    355 vues

    Die Füße ruhen auf den Fußablagen. Die Beine sollten weder zu sehr ausgestreckt, noch zu sehr gebeugt sein. Die Knie dürfen am Rand des Kajaks lehnen.

    Die richtige Position der Beine ist sehr wichtig für ein gutes Gleichgewicht und die Kontrolle des Kajaks. Achten Sie darauf, den Rücken gerade zu halten. Der Oberkörper sollte leicht nach vorne gerichtet sein.

    Spannen Sie die Bauch- und Rückenmuskulatur an, um das Gleichgewicht zu halten.

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  • 1:09

    Sit-on-Top-Kajak: Die Sitzposition

    506 vues

    Die Füße ruhen auf den Fußablagen. Die Beine sollten weder zu sehr ausgestreckt, noch zu sehr gebeugt sein. Die Knie dürfen am Rand des Kajaks lehnen.

    Die richtige Position der Beine ist sehr wichtig für ein gutes Gleichgewicht und die Kontrolle des Kajaks. Achten Sie darauf, den Rücken gerade zu halten. Der Oberkörper sollte leicht nach vorne gerichtet sein.



    Spannen Sie die Bauch- und Rückenmuskulatur an, um das Gleichgewicht zu halten.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Die schwerere Person sollte im Kajak immer hinten sitzen. Beide Kajakfahrer sollten sich so positionieren, dass das Boot möglichst gleichmäßig flach auf dem Wasser aufliegt.

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  • 2:11

    Entdecken Sie das Schnorcheln

    145 vues

    Man muss nicht besonders weit ins Meer gehen oder allzu tief tauchen, wenn man die Schätze des Meeresbodens erkunden will. Schnorcheln verspricht immer wieder neue Überraschungen, Spaß und schöne Erinnerungen.



    Vor dem ersten Schnorcheln sollten Sie sich zuerst einmal mit Ihrer Ausrüstung vertraut machen.

    Einige wenige Handgriffe reichen schon aus. Als erstes legen Sie die Maske an und halten den Kopf unter Wasser. Passen Sie den Sitz der Maske an, falls nötig. Dann sollten Sie sich mit dem Atmen durch den Schnorchel vertraut machen. Dabei kann es passieren, dass Wasser in den Schnorchel eindringt. In diesem Fall genügt es, einmal stoßartig auszuatmen, und schon ist das Wasser wieder herausgepresst.

    Zum Schutz der Unterwasserwelt ist das Berühren von Fauna und Flora mit den Händen oder Flossen tabu.

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  • 0:58

    Ankerstich (auch Lerchenkopf oder Schlingenstek)

    150 vues

    Der Ankerstich ist ein Befestigungsknoten zur schnellen Sicherung der Leinen eines Kites.

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  • 0:29

    Der Stauerknoten

    381 vues

    Der Stauerknoten zählt zu den Stopperknoten. Er verhindert das Aufrauschen einer Leine aus einem Block oder einer Öse.

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  • 0:28

    Der Achtknoten

    188 vues

    Der Achtknoten ist der ideale Stopperknoten.

    Er dient als Verdickung eines Seilendes, um das Seil am Durchlaufen zu hindern.

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  • 0:31

    Der Klampenknoten

    192 vues

    Der Klampenknoten zählt zu den Befestigungsknoten.

    Er dient zur stabilen Befestigung des Tauwerks an einer Klampe.

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  • 2:18

    Montage eines Kites mit Zugmatte und Barsystem

    359 vues

    Die für die Montage notwendigen Knoten sind Ankerstiche.

    Coach Video Ankerstich-Knoten:



    Die Schritte im einzelnen:

    Schritt 1: Bar auspacken

    Schritt 2: Kite aufrollen

    Schritt 3: Leinen auslegen

    Schritt 4: Befestigung der Leinen am Kite. Dabei unbedingt die Farbkodierung beachten

    Schritt 5: Leinen sorgfältig voneinander trennen

    Schritt 6: Befestigung der Leinen am Bar: Die Bremsen (grau und gelb) an der Außenseite des Bars, die vorderen Leinen (blau und rot) an der Innenseite.

    Schritt 7: Bereit zum Abflug

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  • 0:47

    Sit-on-Top-Kajak: Rückwärts paddeln

    111 vues

    Rückwärts paddeln ist beinahe wie umgekehrtes Vorwärtspaddeln: Halten Sie das Paddel ganz normal. Tauchen Sie es dicht beim Kajak und so weit hinten wie möglich ins Wasser.

    Führen Sie jetzt Ihr Paddel am Rand des Kajaks entlang. Ziehen Sie es auf der Höhe Ihres Beckens aus dem Wasser . Beginnen Sie diesen Bewegungsablauf, indem Sie Ihren Oberkörper zurückdrehen. Pressen Sie den Fuß auf der Seite, auf der sich das Paddel befindet, gegen die Fußstütze.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Beide Kajak-Fahrer müssen symmetrisch und synchron paddeln. Sie paddeln also immer gleichzeitig auf derselben Seite.

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  • 2:00

    Sit-on-Top-Kajak: Das Wieder-Einsteigen

    902 vues

    Ihr Kajak ist gekentert und Sie befinden sich im Wasser; In diesem Fall haben Sie 2 Möglichkeiten, es wieder aufzurichten:

    - entweder Sie drücken den Rand des Kajaks von unten nach oben

    - oder Sie ziehen sich auf den Rumpf Ihres Kajaks und ziehen die gegenüberliegende Seite nach oben.

    Mit dem Paddel in der Hand legen Sie die Ellenbogen auf den Rand des Kajaks. Positionieren Sie sich im Wasser möglichst parallel zum Kajak.

    Ziehen Sie sich mit Hilfe der Arme im rechten Winkel auf das Kajak. Die Beine treten gegen das Wasser.

    Stabilisieren Sie zuerst Ihre Position und versuchen Sie, mit dem Körper das Gleichgewicht zu finden. Gehen Sie nun vorsichtig in die Sitzposition und positionieren Sie dann Ihre Beine. Versuchen Sie nicht, als erstes die Beine auf das Kajak zu bekommen.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Zwei Kajak-Fahrer können natürlich nicht gleichzeitig wieder einsteigen. Während der eine einsteigt, stabilisiert der andere das Kajak. Während der zweite Fahrer aufsteigt, hat der andere bereits seine Sitzposition eingenommen und stabilisiert das Kajak mit Hilfe seines Paddels.

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  • 0:55

    Ausziehen des Tauchanzugs für die Unterwasserjagd

    1571 vues

    Ziehen Sie den Tauchanzug alleine aus oder lassen Sie sich von einer Person helfen. Gehen Sie vorsichtig vor, und vermeiden Sie exzessives Ziehen am Neoprenmaterial.

    Beim Ausziehen niemals die kaschierte Innenseite des Tauchanzugs direkt berühren, um Risse zu vermeiden.

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  • 1:53

    Die richtige Schnorchelausrüstung

    113 vues

    Zum Schnorcheln brauchen Sie nur folgende Dinge: Flossen, Maske und Schnorchel.

    Zusätzlich sind ein Neopren-Shorty oder ein Neopren-Top sinnvoll, denn sie schützen vor Kälte und vor Sonnenbrand.

    Für besseren Auftrieb empfehlen wir außerdem eine aufblasbare Schnorchelweste, so wird das Schnorcheln noch einfacher und sicherer.

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  • 1:21

    Sit-on-Top-Kajak: Methode für Fortgeschrittene

    471 vues
    Paddeln Sie wie oben beschrieben mit einer unbeweglichen rechten Kontrollhand und einer locker gleitenden linken Hand. Tauchen Sie das Blatt praktisch senkrecht ins Wasser. Das Paddel sollte hierbei direkt neben dem Kajak und soweit vorne sein, wie es für Sie noch bequem erreichbar ist. Führen Sie jetzt Ihr Paddel am Rand des Kajaks entlang. Ziehen Sie es auf der Höhe Ihres Beckens aus dem Wasser. Das Paddel weiter nach hinten zu ziehen, bringt nicht viel. Sie riskieren höchstens, das Gleichgewicht zu verlieren. 
    Beginnen Sie diesen Bewegungsablauf, indem Sie Ihren Oberkörper zurückdrehen.
    Paddeln geschieht nicht aus einer Armbewegung heraus. Rumpf und Beine sind ebenfalls beteiligt. Arme und Schultern übermitteln die Kraft auf das Paddel. Um den Unterkörper besser abstoßen zu können, pressen Sie den Fuß auf der Seite, auf der sich das Paddel befindet, gegen die Fußstütze.
    Während der Bewegung sollte der Rücken gerade und der Oberkörper leicht nach vorne gebeugt sein.
    Die Kraft muss aus dem Rumpf kommen, und nicht aus den Armen.
     
    Im 2er-Kajak:
    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Beide Kajak-Fahrer müssen symmetrisch und synchron paddeln. Sie paddeln also immer gleichzeitig auf derselben Seite.
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  • 0:33

    Sit-In-Kajak Unbesorgt Kajak fahren

    346 vues

    Mit dem Kajak zu kentern, ist kein Beinbruch. Und es ist auch nicht zwingend gefährlich, selbst wenn man die Eskimorolle nicht beherrscht.

    Wenn Sie kentern, sollten Sie vor allem Ruhe bewahren: Lösen Sie die Schlaufe der Spritzdecke und ziehen Sie sich ruhig aus dem Kajak, indem Sie vorsichtig gegen Arme und Beine drücken.

    Wenn Sie aus dem Kajak ausgestiegen sind, denken Sie daran, das Paddel und den Tragegriff des Kajaks fest zu halten. Es wäre problematisch, Paddel und Kajak mitten im Meer zu verlieren...

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  • 1:42

    Sit-on-Top-Kajak: Das korrekte Halten des Paddels

    662 vues

    Die konkave Seite des Paddelblatts (das ist die Seite, wo Kraft ausgeübt wird) muss zu Ihnen zeigen. Die meisten Paddel sind asymmetrisch. Die asymmetrische Seite des Blatts muss zum Boden zeigen.

    Der empfohlene Abstand zwischen Ihren Händen entspricht in etwa dem Abstand zwischen Ihren Ellenbogen. So können Sie überprüfen, ob Ihre Hände an der richtigen Stelle sind: Den empfohlenen Griffabstand finden Sie ganz einfach, wenn man das Paddel mit rechtwinkelig gehaltenen Ellbogen greift und in die Luft hält.

    Nun zum Paddeln: Der rechte Arm ist der Kontrollarm. Das bedeutet, dass das Handgelenk der rechten Hand während des Paddelns gerade bleiben muss. Es darf sich nicht drehen. Man kontrolliert den Winkel der Blätter nur durch Drehung des rechten Handgelenks. Greifen Sie so, dass sich die rechte Hand nicht bewegt. Der Paddelschaft sitzt locker in der linken Hand.

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  • 1:10

    Sit-on-Top-Kajak: Wenden

    178 vues

    Im Gegensatz zur Paddelbewegung beim Vorwärtsschlag müssen Sie einen Bogenschlag ausführen. Dabei paddeln Sie mit gestrecktem Arm und führen das Paddel soweit weg vom Kajak wie möglich.

    Wenn nötig, wiederholen Sie diese Bewegung mehrmals hintereinander auf derselben Seite, also immer auf der Seite, die entgegengesetzt zur gewünschten Richtung ist, bis sich das Kajak wieder in der gewünschten Richtung befindet.



    Im 2er-Kajak:

    Gehen Sie vor, wie oben beschrieben: Beide Kajak-Fahrer müssen symmetrisch und synchron paddeln. Sie paddeln also immer gleichzeitig auf derselben Seite.

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  • 1:40

    Sit-In-Kajak Assistiertes Entleeren des Kajaks und Wieder-Einsteigen

    443 vues

    Es ist ratsam, immer zu mehreren mit dem Kajak auszufahren. Sollten Sie dann einmal kentern, können Sie auf die Hilfe Ihrer Partner zählen.

    Der im Wasser befindliche Kajak-Fahrer nimmt die beiden Paddel und hält sich am Vorderdeck des Kajaks fest. Dabei hält er sich so aufrecht wie möglich, um das Kajak zu stabilisieren.

    Währenddessen hebt der Helfer das gekenterte Kajak im rechten Winkel auf sein Kajak, um es zu entleeren.

    Danach werden die beiden Kajaks parallel zueinander platziert. Der im Kajak sitzende Helfer hält beide Paddel und stabilisiert die beiden Kajaks.

    Nun steigt der gekenterte Fahrer wieder in sein Kajak ein, indem er sich auf den beiden Kajaks abstützt. Dabei stützt er seine Hände möglichst in der Mitte der Kajaks auf, damit diese nicht ins Wanken geraten.

    Danach wird die Spritzdecke befestigt.

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  • 1:47

    Sit-In-Kajak Das Kajak alleine entleeren und mit Hilfe eines Paddlefloat wieder einsteigen

    938 vues

    Obwohl es nicht empfehlenswert ist, dass Sie alleine ausfahren, erklären wir Ihnen hier eine Technik, mit deren Hilfe Sie Ihr Kajak alleine entleeren und mittels eines Paddlefloats alleine wieder einsteigen können.

    Zunächst einmal sollten Sie Ihr Kajak umdrehen, dann das Paddlefloat am Paddelblatt befestigen und gut aufblasen.

    Das Paddlefloat wird Ihnen als Auftriebshilfe dienen, um wieder in Ihr Kajak zu gelangen.

    Zu diesem Zweck legen Sie das Paddel senkrecht auf das Kajak. Bringen Sie das freie Blatt (ohne Paddlefloat) direkt hinter den Süllrand auf das Deck Ihres Kajaks.

    Greifen Sie mit der einen Hand nach dem Paddel und der Spritzdecke und legen Sie den Arm auf den Paddelschaft. Stabilisieren Sie den anderen Arm mit Hilfe der Rettungsleine gegenüber des Süllrands.

    Richten Sie sich auf, indem Sie sich auf die Arme stützen. Heben Sie dabei Ihr Bein an und haken den Fuß hinter das Paddel neben das Paddlefloat.

    Heben Sie erst ein Bein in das Kajak, dann das zweite. Dann drehen Sie Ihren Körper, um die Sitzposition wieder einzunehmen.

    Nun müssen Sie nur noch das Kajak entleeren mit einer Handpumpe und/oder einem Schwamm und die Spritzdecke wieder befestigen.

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  • 2:01

    Kevin Peponnet et Julien Lebrun, technischen Partnern von Tribord

    266 vues


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  • 0:47

    Nicolas CAPDEVILLE, technischer Partner von Tribord

    458 vues

    Nicolas Capdeville, dreifacher Meister im Bodyboarden und technischer Partner von Tribord

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  • 0:56

    Teaser Tribord à Paris Plages

    4681 vues

    Cet été, TRIBORD s'associe pour la première fois à Paris Plages et installe, au bord du bassin de la Villette, un simulateur de vagues géant. L'occasion de découvrir les joies de la glisse grâce au Splizer, le nouveau surf pocket de TRIBORD !



    Le simulateur de vagues sera ouvert du 21 juillet au 21 août, de 13h à 19h.

    Pour les enfants à partir de 6 ans (1,20m)

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  • 0:45

    Tv-werbung Tribord - Decathlon - Tshirt UV protect Junior

    4279 vues
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  • 0:56

    Befestigung der Leash am Board

    66 vues
    Die Leash ist ein wichtiges Sicherheits-Zubehör beim Surfen. Sie verhindert, dass Sie im Falle eines Sturzes das Board verlieren.
    Sie wird mittels eines Stück Tampen am Board befestigt 
    Machen Sie einen festen Knoten und achten Sie darauf, dass der Tampen nicht zu lange ist, denn bei großen Wellen kann er ins Board einschneiden und das Tail beschädigen.
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  • 2:00

    Montage eines Pads auf einem Surfbrett

    93 vues

    Das Pad ist ein Surf-Zubehörteil, das dem hinteren Fuß mehr Grip auf dem Board verleiht.

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  • 2:10

    Montage eines Plugs auf einem Bodyboard

    517 vues

    Die Leash ist ein unverzichtbares Sicherheitselement beim Bodyboarden.

    Sie sorgt dafür, dass man das Board nach einem Sturz nicht verliert und verhindert eine Kollision des Boards mit den Personen um einen herum.

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  • 2:15

    Montage einer GoPro-Kamera auf einem Bodyboard

    1350 vues

    Zur Montage einer GoPro-Kamera auf einem Bodyboard benötigen Sie einen Plug, Niete und ein GoPro-Montagekit (Klebehalterung).



    Schritt 1: Löcher in Plug bohren

    Schritt 2: GoPro-Halterung auf den Plug kleben

    Schritt 3: Entsprechend der Löcher im Plug Löcher in die Halterung bohren

    Schritt 4: Niete setzen

    Schritt 5: Plug wieder auf dem Bodyboard montieren

    Schritt 6: Kamera auf der Halterung befestigen

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  • 2:00

    Montage einer GoPro-Kamera auf einem Surfbrett

    763 vues

    Die Montage einer GoPro-Kamera auf einem Surfbrett erfolgt in mehreren Schritten:



    Schritt 1: Wachs auf dem Bereich des Boards, auf dem die Kamera montiert werden soll entfernen

    Schritt 2: Leine am Gehäuse befestigen

    Schritt 3: Doppelseitige Klebefolie auf die beiden Befestigungsplatten (Leine und GoPro) kleben

    Schritt 4: Beide Befestigungsplatten an die gewünschte Stelle auf dem Board kleben

    Schritt 5: Leine an ihrer Platte befestigen

    Schritt 6: GoPro an ihrer Platte befestigen

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  • 0:37

    Die korrekte Körperhaltung auf dem Bodyboard

    299 vues
    Das Becken ruht am hinteren Ende des Boards.
    Der Oberkörper ist angehoben und auf die Ellenbogen gestützt.
    Die Handflächen greifen um die Kanten des Boards (Tribord-Boards sind mit einer speziellen Griffmulde für die Hände versehen).
    Die Füße und Beine befinden sich im Wasser. Das Board liegt flach auf dem Wasser.
    Der Blick ist nach vorne in die Ferne gerichtet. 
    So nimmt man eine Welle: Man greift die Seite des Boards (Rail) mit der zur gewünschten Drehrichtung entgegengesetzten Hand. Dann verlagert man das Gewicht zur Seite. Dabei übt man noch Druck mit dem Unterarm aus, wo Arm und Hand in der Trimmposition auf der Innenseite liegen (auf dem Insiderail). 
    Beispiel: Wenn Sie eine Rechtsdrehung machen möchten, bleibt die rechte Hand vorne auf dem Board liegen. Die linke Hand greift den linken Rail. Sie verlagern das Gewicht nach rechts und drücken gleichzeitig gegen den rechten Ellenbogen.
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  • 0:37

    Die richtige Körperhaltung auf dem Surfbrett

    79 vues
    Die Füße liegen hinten auf dem Board auf .
    Der Bauchnabel befindet sich auf der Mitte des Boards.
    Das Gewicht lagert auf den Rippen und den Schenkeln.
    Die Schultern sind angehoben. Der Oberkörper ist aufgerichtet. Die Gesäßmuskulatur ist angespannt.
    Der Blick ist nach oben gerichtet, nicht Richtung Nose des Boards.
    Die Position auf dem Board hängt von der Körpergröße des Surfers und der Boardlänge ab.
    Wichtig ist, herauszufinden, wie das Board im Wasser auf Gewichtsverlagerung reagiert und ein Gefühl dafür entwickeln (Position zu weit vorne = Boardspitze taucht unter; Position zu weit hinten = Nose steigt zu sehr auf und man kommt nicht vorwärts).
    Je flacher das Board auf dem Wasser liegt, umso weniger Wasserwiderstand (Tipps: Achten Sie darauf, dass die Schultern immer angehoben bleiben).
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  • 0:36

    Die ersten Wellen mit dem Bodyboard

    218 vues
    Wenn Sie die Körperposition beherrschen, können Sie die ersten kleinen Wellen (Weißwasser) in Strandnähe nehmen.
    Kurz bevor die Welle Sie erreicht hat, müssen Sie kräftig paddeln, damit Sie ausreichend schnell sind. Dann lassen Sie sich zurückgleiten zum Strand.
    So wird gesteuert: Immer die entgegengesetzt zur gewünschten Richtung liegende Hand greift das Rail. Dann verlagert man das Gewicht auf die Seite.
    Beispiel: Fährt man die Welle von links nach rechts ab, liegt die linke Elle auf dem Board auf und die rechte Hand greift das rechte Rail. Dann verlagert man das Gewicht auf die Seite. Bricht die Welle von rechts nach links, ist die Haltung entgegengesetzt.
    Für den Anfang ist es hilfreich, wenn man sich von jemandem in die Welle schieben lässt, damit man mehr Schub hat.
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  • 0:31

    Erste Versuche auf dem Surfboard

    90 vues

     

    Wenn Sie erst einmal die optimale Position auf dem Board herausgefunden haben, ist es Zeit, sich an kleinere Wellen in Strandnähe (Weißwasser) zu wagen.
    Lassen Sie sich bis zum Strand gleiten. Achten Sie darauf, das Gleichgewicht zu behalten, ohne dabei an Geschwindigkeit zu verlieren. (Versuchen Sie zu diesem Zeitpunkt noch nicht, aufzustehen). Sie bekommen ein besseres Gefühl für das Gleichgewicht und das Verhalten des Surfboards, wenn Sie die Arme ausstrecken und den "Flieger" machen.
    Es ist hilfreich, wenn jemand Ihnen beim Start hilft und Sie in die Wellen schiebt, damit Sie sofort ein wenig Schub bekommen.
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  • 1:08

    Beschleunigung mit dem Bodyboard

    256 vues
    Wie bei allen Surfsportarten spielt auch beim Bodyboard die Geschwindigkeitszunahme eine wichtige Rolle. Erhöhte Geschwindigkeit braucht man, um schnellen Wellen zu folgen und um bestimmte Figuren und Manöver auszuführen.
    Geschwindigkeit lässt sich erreichen, in dem man sich weiter vorne auf dem Board positioniert.
    Der Wechsel von Körperposition und Gewichtsverlagerung nach vorne während dem Aufstieg auf die Welle (wobei der Körper nach vorne drückt) und der Gewichtsverlagerung nach hinten, während man von der Welle herunterfährt (dadurch wird das Board leichter) wird ein wellenartiger Bewegungsablauf mit zunehmender Geschwindigkeit erzeugt.
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  • 1:06

    Der Belly Spin mit dem Bodyboard

    242 vues
    Dieser Trick entspricht dem 360°; die Rotationsrichtung verläuft zum Inneren der Welle.
    Für den Belly Spin muss der Oberkörper so weit vorne auf dem Board liegen, dass das Becken praktisch in der Mitte liegt. Die Beine sind aus dem Wasser gezogen, um den Widerstand zu verringern.
    Nun geht man mit der Hand ins Wasser, auf deren Seite man die Drehung machen will und löst mit einer Bewegung aus dem Rücken die Drehung aus.
    Das Board dreht sich um die im Wasser befindliche Hand.
    Zur Erhöhung der Rotation die Beine überkreuzen.
    Das gesamte Gewicht auf die Mitte des Boards verlagern.
    Die Rotation wird gestoppt, indem man einfach die Flossen wieder ins Wasser senkt.
    Wichtig: Der Blick muss immer der Drehung vorausgehen.
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  • 0:57

    Der Cutback mit dem Bodyboard

    148 vues
    Der Cutback zählt zu den Bodyboard-Basismanövern.
    Der Surfer fährt eine Kurve zurück zum Brechungsrand der Welle, also zu dem Punkt, wo maximale Beschleunigung und Geschwindigkeit erreicht werden können.
    Der Surfer muss also eine S-Kurve fahren, um die Welle erneut zu nehmen. Hierzu muss man abwechselnd Druck auf den Insiderail, den Outsiderail und wieder den Insiderail ausüben. Der Körper selbst darf während des Kurvenmanövers nicht bewegt werden. Das Kurvenmanöver wird nur durch Gewichtsverlagerung gesteuert. Sobald sich der Surfer erneut im Energiezentrum der Welle befindet, setzt er einen Turn an, um wieder in Richtung der Brandung zu gelangen.
    Während des gesamten Manövers spielt die Blickrichtung eine wichtige Rolle. Der Blick sollte immer auf den Teil der Welle gerichtet sein, den Sie ansteuern möchten.
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  • 1:06

    El Rollo mit dem Bodyboard

    278 vues
    Der El Rollo ist ein Trick, bei dem man versucht, die Energie der Wellenlippe auszunutzen, um eine Luftrolle zu vollführen.
    Der Blick peilt die Wellenlippe an. Der Bodyboarder steigt die Lippe hoch und lässt sich von ihrer Energie drehen, indem er den Kopf in den Nacken wirft, dorthin schaut, wo man wieder landen möchte und das Board von sich wegstreckt.
    Dann zieht er das Board wieder dicht an den Körper und dreht, um auf dem kleineren Teil der Welle zu landen.
    Dabei werden die Arme ausgestreckt. Der Stoß wird abgedämpft durch Beugen der Arme.
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  • 1:25

    Duck Diving mit dem Bodyboard

    354 vues
    Beim Duck Dive taucht man unter die Welle, so dass man nicht wieder in Richtung Strand gespült wird. Der Duck-Dive wird in einer einzigen Bewegung durchgeführt. Dabei kommt es darauf an, im richtigen Moment einzutauchen, also ca. 2 m vor dem Weißwasser. Taucht man zu früh ein, gelangt man vor Ankunft der Welle wieder an die Oberfläche. Taucht man zu spät ein, klappt der Duck-Dive nicht richtig und man wird zurückgetrieben. Der Duck-Dive besteht aus 3 aufeinander folgenden Schritten.
     
    Greifen Sie Ihr Board auf Brusthöhe vorne an den Rails.
    1 - Tauchen Sie das Board mit gestreckten Armen unter Wasser 
    2 - dann ziehen Sie ein Knie hoch und platzieren es auf dem Brett. Halten Sie das andere Bein gerade in der Luft. Drücken Sie das Brett mit dem Knie so weit wie möglich nach unten
    3 – Ziehen Sie das Board dicht gegen den Körper.
     
    Richten Sie die Nose des Boards nach oben und paddeln Sie an die Oberfläche.
    Paddeln Sie stärker, sobald Sie wieder aufgetaucht sind.
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  • 1:08

    Duck-Dive

    323 vues
    Beim Duck Dive taucht man unter die Welle, so dass man nicht wieder in Richtung Strand gespült wird. Der Duck-Dive wird in einer einzigen Bewegung durchgeführt. Dabei kommt es darauf an, im richtigen Moment einzutauchen, also ca. 2 m vor dem Weißwasser. Taucht man zu früh ein, gelangt man vor Ankunft der Welle wieder an die Oberfläche. Taucht man zu spät ein, klappt der Duck-Dive nicht richtig und man wird zurückgetrieben. Der Duck-Dive lässt sich in 3 Schritte unterteilen, die nacheinander erfolgen müssen.
    Greifen Sie Ihr Board auf Brusthöhe vorne an den Rails.
     
    1 - Tauchen Sie das Board mit gestreckten Armen unter Wasser 
     
    2 - dann winkeln Sie das hintere Surfbein an. Achten Sie darauf, dass das Gesäß oben bleibt. Balancieren Sie aus, indem Sie das andere Bein in die Luft strecken. Drücken Sie mit Bein und Fuß das Board so tief wie möglich unter Wasser.
     
    3 - Sobald das Board komplett untergetaucht ist, drücken Sie die Nose des Boards wieder Richtung Wasseroberfläche.
    Verschieben Sie die Hände nach vorne Richtung Nose und ziehen Sie das Board an sich, sodass Sie wieder an die Oberfläche gezogen werden.
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  • 0:49

    Welcher Fuß steht beim Surfen vorne?

    55 vues
    Wie es Rechts- und Linkshänder gibt, hat jeder Surfer seine bevorzugte Standposition. Steht ein Surfer mit dem rechten Fuß vorne auf dem Brett, spricht man von der Position « Goofy ». Die Position, bei welcher der linke Fuß vorne steht, wird « Regular ».
     
     genannt.
     
    So finden Sie heraus, welches Ihr bevorzugter Fuß ist: Stehen Sie aufrecht und gerade, Füße zusammen und Augen geschlossen. Entspannen Sie sich. Bitten Sie nun jemanden, Ihnen von hinten einen Schubs in den Rücken zu geben, sodass Sie sich nach vorne abfangen müssen. Der Fuß, den Sie instinktiv zuerst nach vorne setzen, um sich aufzufangen, ist auch der Fuß, der auf Ihrem Surfboard vorne steht!
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  • 1:05

    Montage der Schwerter auf einem Epoxidharz-Surfboard

    39 vues

    Montage der Schwerter auf einem Epoxidharz-Surfboard



    Schritt 1: Schwerter platzieren, dabei auf ihr Profil achten.

    (Schwerter sind im Allgemeinen asymmetrisch

    Schritt 2: Schrauben platzieren

    Schritt 3: Festschrauben

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  • 1:20

    Montage von Schwertern auf einem Schaumstoff-Surfboard

    33 vues

    Montage von Schwertern auf einem Schaumstoff-Surfboard



    Schritt 1: Schwerter auf der Unterseite des Boards platzieren

    Schritt 2: Schrauben platzieren

    Schritt 3: Schrauben festdrehen

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  • 0:34

    Paddeln mit Armen und Flossen

    164 vues
    Zur Vorwärtsbewegung im Wasser kann man Arme und Beine benutzen. Wenn man das Board dabei immer flach hält, ist der Widerstand am geringsten.
    Ausgehend von der Grundposition gibt es 3 Möglichkeiten:
    - Man paddelt mit den Füßen unter Wasser
    - Man rudert mit den Armen und versucht, so viel Wasser wie möglich unter das Board zu bringen. Das Paddeln ist noch effektiver, wenn der Oberkörper angehoben wird.
    - Arme und Beine können gleichzeitig benutzt werden 
    - Zum Kräfte sparen empfiehlt es sich, zwischen den 3 Möglichkeiten abzuwechseln

    .

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  • 1:23

    Kleine Reparaturen am Surfbrett

    150 vues

    Reparatur einer kleinen Beschädigung am Surfbrett:



    Schritt 1: Zu reparierende Stelle anschleifen

    Schritt 2: Harz vom Typ Solarez gleichmäßig auftragen

    Schritt 3: In der Sonne trocknen lassen

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  • 0:39

    Anpaddeln

    261 vues
    Von der Basisposition ausgehend, soll nun soweit wie möglich ins Wasser gepaddelt werden. Die Arme schwingen abwechselnd nach vorne, tauchen dort ein und werden in einem langen Zug nach hinten geführt. Die Armbewegungen müssen kraftvoll und harmonisch ausgeführt werden (kurze, kleine Paddelbewegungen sind nicht effektiv). 
    Die Finger sind leicht gespreizt. Die Schultern sind angehoben, um eine möglichst große Schwingungsweite zu erhalten. Der Blick ist nach vorne in die Ferne gerichtet. 
    Achten Sie darauf, nach oben und nicht auf die Nose Ihres Boards zu blicken.
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  • 0:58

    Mit dem Bodyboard im Wasser

    112 vues
    Bevor Sie ins Wasser gehen, sollten Sie immer sorgfältig die Leash am Arm befestigen und die Flossen samt Haltevorrichtung anlegen. Diese Sicherheitsmaßnahme sorgt dafür, dass Sie Board und Flossen im Falle eines Sturzes nicht verlieren.
    Gehen Sie ins Wasser, bis es Ihnen zur Schenkelmitte reicht. Dann legen Sie sich auf das Board und beginnen zu paddeln.
    Wenn Sie Flossen tragen, ist es einfacher, im Wasser rückwärts zu gehen (vorwärts stolpert man leicht).
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  • 1:01

    Mit dem Surfboard ins Wasser gehen

    103 vues
    Bevor man ins Wasser geht, sollte man die Leash am Fußgelenk des hinteren Beins befestigen.
    Dabei sollte die Leine immer an der Außenseite des Fußes sitzen. So stört sie weniger beim Laufen an Land oder beim Take-off.
    Gehen Sie so weit ins Wasser, dass es Ihnen bis zur Taille reicht. Dann legen Sie sich auf das Board und paddeln.
    Achten Sie darauf, dass Wellen und Gischt Sie nicht zurück- und zu weit von der Surfzone fort treiben.
    Machen Sie die "Turning Turtle" und drehen Sie sich auf den Rücken, oder den "Duckdive" (siehe folgendes Video). Lassen Sie Ihr Board nie los. Andernfalls riskieren Sie, Surfer, die sich eventuell hinter Ihnen befinden, zu verletzen.
    Umgekehrt sollten Sie nie zu dicht hinter den anderen Surfern paddeln, falls einer von ihnen sein Board während des "Duck-Dives" verliert.
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  • 1:07

    Aufwärmen

    57 vues
    Wie bei jeder anderen Sportart spielt auch hier das Aufwärmen eine wichtige Rolle, um Verletzungen zu vermeiden und um sich rundum wohl und fit zu fühlen
    Ein wenig Jogging am Strand aktiviert das Herz-Kreislaufsystem und die Atmung. 
    Anschließend sollten die Muskel- und Gelenkpartien aufgewärmt werden, welche bei dieser Sportart besonders beansprucht werden (Schultern-, Nacken- und Lendenwirbelbereich sowie Knöchel und Kniegelenke).
    Alle Bewegungen und Dehnübungen sollten mindestens 20 Sekunden gehalten werden.
    Wir empfehlen, entweder mit dem Oberkörper zu beginnen und sich dann langsam Richtung Unterkörper vorzuarbeiten, oder umgekehrt, also mit dem Unterkörper zu beginnen und nacheinander die Partien Richtung Oberkörper aufzuwärmen.
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  • 1:02

    Umziehen

    54 vues

    Kein Frieren beim Umziehen und geschützt vor neugierigen Blicken! Ultra-praktisch zum Umziehen an kalten Surftagen oder auf dem Parkplatz: der Surfponcho von Tribord.

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  • 1:01

    Take-off

    298 vues
    Sobald Sie die Grundposition und das Anpaddeln beherrschen, kann das Aufstehen auf dem Board "im Trockenen" geübt werden.
    Sie befinden sich in der Grundposition. Heben Sie nun das Gesäß an, stellen Sie gleichzeitig die Zehen auf das Board und drücken Sie sich mit den Armen ab.
    Stützen Sie sich auf beiden Händen und auf dem hinteren Fuß ab, und setzen Sie den vorderen Fuß zwischen den Händen auf.
    Der hintere Fuß muss unterhalb des Gesäßes und im rechten Winkel zur Längsachse des Boards aufgesetzt werden.
    Nun kräftigen Druck auf die Beine ausüben und sich aufrichten. Die Knöchel und Knie sollten dabei angewinkelt sein.
    Kopf und Blick sind Richtung Wellenhang gerichtet.
    Krallen Sie sich nicht mit den Händen am Rail fest, denn damit verlieren Sie erheblich an Geschwindigkeit.
    Legen Sie die Hände flach auf das Board.
    Achten Sie darauf, das Aufstehen als fließende Bewegung auszuführen. Je weniger das Board wackelt, umso besser können Sie das Gleichgewicht halten.
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  • 0:53

    Wachsen des Bodyboards

    131 vues
    Surfwachs sorgt für Rutschfestigkeit und besseren Stand auf dem Board. Es sollte regelmäßig auf die Oberseite des Boards aufgetragen werden.
    Man trägt das Wachs auf der Board-Oberfläche auf, wobei der Bereich, auf welchem Ihre Hände, Arme und Ellbogen aufliegen, besonders intensiv behandelt wird.
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  • 0:39

    Wachsen des Surfboards

    85 vues
    Surfwachs sorgt für Rutschfestigkeit und besseren Stand auf dem Board. Es sollte regelmäßig auf die Oberseite des Boards aufgetragen werden.
    Man trägt das Wachs auf der Board-Oberfläche auf, wobei die Standzone, also der Bereich, auf welchem Sie mit den Füßen stehen, besonders intensiv behandelt wird. 
    Reiben Sie das Wachs in kreisenden Bewegungen ein, bis die Oberfläche von einer 1 mm dicken Schicht bedeckt ist.
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